Katherine made the transition from soprano to mezzo relatively recently, and is still relishing singing the evil and demented characters which come naturally to her temperament... She should probably have realised earlier where her true vocal nature lay, since the roles for which she won most acclaim as a soprano were the notorious firebrands Tosca and Abigaille. However she discovered the ease of her lower voice when she agreed to learn the role of Carmen at a week's notice for European Chamber Opera, for whom she had previously sung Tosca. During the tremendously enjoyable subsequent tour of Thailand and the Middle East, Katherine revelled in singing Carmen, whose music fit like a glove, and in using her flamenco dancing skills! With the guidance of her teacher and mentor, Rosalind Plowright, she explored the dramatic mezzo repertoire, and has moved with ease into such roles as Kostelnicka (Jenufa) and Azucena (Il trovatore). Having sung Ulrica (Un ballo in maschera), she was happy to risk being typecast as a mad-eyed gypsy; but recent seasons' huge success as Herodias (Salome) and Lady Macbeth (Macbeth, Sciarrino), have convinced her that bring an outright bitch, or totally mad, or both, can also be very rewarding.
Despite being renowned as a stage animal, Katherine also relishes giving song recitals. A natural linguist, who has an MA (Cantab) in Modern and Mediaeval Languages, she enjoys singing in a very diverse range of languages, and her recital repertoire encompasses several centuries and a wide range of styles. Katherine is English, although nobody believes this, and is currently based in Mainz, Germany, where, having sung with the Staatstheater for two seasons, she is now freelance.
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Katherine hat eben erst den Stimmfachwechsel vom Sopran zum Mezzo vollzogen und genießt es, die üblen und verrückten Rollen zu singen, die so ganz ihrem natürlichen Temperament entsprechen. Vielleicht hätte sie schon früher bemerken sollen, wo die wahre Natur ihrer Stimme liegt, da bereits die Sopranrollen, für die sie die größte Anerkennung bekam,die berüchtigten Hitzköpfe Tosca und Abigaille waren. Jedenfalls entdeckte sie die Leichtgängigkeit ihrer Tiefe, als sie sich bereit erklärte, die Rolle der Carmen innerhalb einer Woche einzustudieren für die European Chamber Opera, wo sie schon die Tosca gesungen hatte. Während der unwahrscheinlich angenehmen anschließenden Tournee nach Thailand und dem Mittleren Osten schwelgte Katherine darin, die Rolle der Carmen zu singen, die ihr wie ein Handschuh passte und darin, ihre Flamencotanz-Fähigkeiten zum Einsatz bringen zu können!
Unter der Führung ihrer Lehrerin und Mentorin Rosalind Plowright eroberte sie sich das dramatische Mezzo-Repertoire und wuchs mit Leichtigkeit in Rollen hinein wie Kostelnicka (Jenufa) und Azucena (Der Troubadour). Erst kürzlich hat sie Ulrica (Ein Maskenball) gesungen und riskiert es gerne, rollenmäßig zur verrückten, augenrollenden Zigeunerin abgestempelt zu werden. Die letzte Spielzeiten hagen aber auch ihr klar gemacht, wegen kritischen Erfolg als Herodias (Salome und Lady Macbeth (Macbeth, Sciarrino), dass eine Zicke zu sein kann auch Spaß machen...
Auch wenn man sie als Bühnentier kennt, mag sie auch gern Liederabende.
Ursprünglich Linguistin mit einem in Cambridge erworbenen MA in Modernen und Mittelalterlichen Sprachen, genießt sie es, eine große Bandbreite von Sprachen zu singen und ihr Liedrepertoire umfasst einige Jahrhunderte und eine Vielzahl von Stilrichtungen.
Auch wenn man es kaum glaubt, Katherine ist Engländerin und wohnt momentan in Mainz. Zwei Spietzeiten als Fest mit dem Staatstheater Mainz engagiert, sie ist jetzt freiberuflich.